Klinikum Delmenhorst gGmbH
Klinik für Thoraxchirurgie
Wildeshauser Straße 92
27753 Delmenhorst
Prof. Dr. Martin Teschner HUST
E-Mail an Prof. Dr. Martin Teschner
Iris Martens
Telefon (04221) 99-4263
Telefax (04221) 99-4265
Mo bis Do: 8.00 bis 17.00 Uhr
Fr: 8.00 bis 14.00 Uhr
Telefon (04221) 99-4010 (Zentralaufnahme)
Überblick
Der Klinik stehen entsprechend des aktuellen State of the Art in der Thoraxchirurgie alle logistischen, technischen und apparativen diagnostischen, therapeutischen und chirurgischen Möglichkeiten einschließlich minimal- invasiver Verfahren, Laser- und Argonbeamer- Resektionen sowie digitaler Bronchoskopie zur Verfügung. Patienten mit Lungenerkrankungen hoher Kontagiosität und Infektiosität werden in einer speziellen Infektionseinheit betreut. Wöchentlich finden interdisziplinäre Tumorkonferenzen statt. Vor- und Begleiterkrankungen werden durch eine komplexe interdisziplinäre pneumologische, internistisch- kardiologische, anästhesiologische und intensivmedizinische Betreuung besonders berücksichtigt.
Neben der Entwicklung chirurgischer Techniken, die weniger eingreifend sind als konventionelle Verfahren, ist die Logistik der Aufnahme und Diagnostik weiterer Schwerpunkt der Behandlungsstrategie: Die stationäre Aufnahme ist innerhalb von maximal 1 Woche möglich, in der Regel innerhalb von 2 Tagen. In einem Zeitraum von maximal 3 Tagen ist die Diagnostik eines tumorsuspekten intrapulmonalen Rundherdes inkl. Staging- Untersuchungen und OP- Vorbereitung abgeschlossen.
In der Klinik für Thoraxchirurgie kommen nicht nur lungenresezierende Verfahren, sondern auch Techniken der Gefäßchirurgie als Grundlage einer onkologisch radikalen und gleichzeitig gewebeschonenden Behandlung zur Anwendung (zum Beispiel im Rahmen einer Double- sleeve- Resektion, der Interposition der V. cava superior oder der Aorta descendens intra-thorakal).
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| Abbildung 3 |
Neuentwicklungen sind die bereits erwähnten interventionellen Thorakotomien und die Chirurgie intrathorakaler Nervenfunktionsstörungen (z.B. idiopathische N. phrenicus-Paresen).
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Abbildung 4 |
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Abbildung 5 |
Kinder (ab 5 Jahre) und Erwachsene (ohne Altersgrenze) mit
Mit der routinemäßigen anästhesiologischen Einlage von Periduralkathetern werden post-operative Schmerzen sowie der Analgetika- Bedarf deutlich reduziert.
Die Wartezeiten zur stationären Aufnahme betragen durchschnittlich 2-4 Tage.
Klinikum
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